Bernd Bauer

Gitarre, Gesang, Kazoo, Spoons, Washboard

Diana Ponto

Gesang, Hawaiitanz

Hans O. Graf

Sousaphon Ukulele

Rainer Wöffler

Gitarre, Gesang, Kazoo, Mandoline

Im Jahr 1998 formierte sich die Band SONS OF THE DESERT, die seitdem mit großem Erfolg die Musikbühnen heimsucht.
Nicht zu verwechseln mit der Schnulzenmusik der 50’er Jahre – wird hier eine frühe Mischung aus Hawaii, Hot-Jazz und Blues präsentiert, die es in sich hat: Uptempo Hula und Swing-Blues, wie sie die Vorläufer des Western-Swing waren.
Aber auch Countryblues der harten Gangart von Memphis Minnie und Rosie Mae Moore sind im Programm.

Und im Hawaii-Set gibt es, je nach Laune, auch einen original Hula-Tanz zu bestaunen (siehe Photos im Internet!).Sons of the Desert (heavy metal of the roaring twenties) Man muss sie sehen, und sofort wird klar: bei den Wüstensöhnen geht's erstens um Spaß, zweitens um Spaß und drittens: um Spaß. Man muss sie hören, und weiß: was für's Auge gilt, stimmt auch für's Ohr.

Die "Wüstensöhne" spielen mit staubtrockenem Humor alles, was ihnen zwischen Blues, Ragtime oder Hawaian Music in die Finger gerät. Das Ganze wird auf originellen Originalinstrumenten zum Leben erweckt.

Da fällt auch nicht mehr so sehr ins Gewicht, dass die Wüstenzone bisher an Hawai vorbeiging und die Wüstensöhne nicht nur männlich sind: als weibliche Stimm-Verstärkung schlüpft die "very last of the Red Hot Mamas" mit dem leicht unwüsten Namen "Diana Ponto" ins Baströckchen. Eine glutheiße Nummer, bei der kein Auge trocken bleibt!