Splitting Soul" steht für ein abwechslungsreiches Set, unterschiedlichste musikalische
Einflüsse von Ella Fitzgerald über Dobbie Gray bis Red Hot Chilli Peppers und Spice
(nicht Spice Girls, ihr Frauenversteher!).

Ihr Set besteht überwiegend (und zunehmend) aus "selbstkomponiertem und selbstgetextetem Liedgut"(Originalton: GEMA), das durch von Splitting Soul wiederaufbereitetes, ausgewähltes Covermaterial (Santana, Deep Purple, BTO) sinn- und maßvoll ergänzt wird.

Ob psychadelische 15-Minuten-Songs, einfühlsame Soulballaden, spontane Funkjams oder fetzige Rocknummern, bei Splitting Soul zählt immer der Spaß auf der Bühne (ohne musikalisches Schubladendenken).

Wenn uns jemand frägt,
was für eine Musik wir denn
machen, sagen wir meistens:

"hhhhmmmm?"

Und wenn Jemand mehr lesen will :

http://www.splitting-soul.de



Sascha Heumann

Sascha Brehm

Peter Ebersberger

Daniel Brieger

Jörg Reisner

Simon Pawlik

Jochen Parth

Mit 14 Jahren hat es ihn zu den tiefen Tönen verschlagen.

Als Verfechter des Vierseiters hat er von Anfang an darauf hin gearbeitet jede noch so talentierte Band zu übertönen, wobei er jedoch mittlerweile mit seinen tiefen Frequenzen druckvoll und treffsicher jeden Song zum grooven bringt

Auch nur ein Gerücht ist, dass
Schaschlik nur deshalb Percussion spielt, weil er damals im Sandkasten gegen Peter den Kürzeren gezogen hatte.
Dafür hat er sich dann allerdings prächtig entwickelt. Seine "cleveren Percussioneinsätze" (Nürnberger Nachrichten) machen die Würze in unseren funkingen Soulsuppe aus und lassen die Band mitunter klingen wie Altmeister Santana.

Es ist zwar nur ein Gerücht, dass Peter bei seiner Geburt nach dem üblichen Klaps nicht zu brüllen anfing, sondern freundlich bat, doch bitte wenigstens im Rhythmus zu bleiben. Fakt ist jedoch, dass wir mit ihm nicht zum Chinesen gehen können, ohne dass er versucht, mit den Stäbchen auf allem möglichen (inklusive den Kellnern) herumzutrommeln. Seit den Zeiten, als er mit Putzeimer und Kochlöffeln eine Punkband aufzog (mit Dani an der Gitarre), hat er sich allerdings deutlich weiterentwickelt. Seine Beats sind zweifellos der Pulsschlag von "Splitting-Soul".

Die Akte Brieger: Vom Punker zum Juristen in nur 10 Jahren. Angefangen hat alles mit einer ersten Schrubb-Schrubb-E-Gitarre, einem alten Marshall und den obligatorischen zwei-drei Akkorden. Doch dann gings steil bergauf: neues Fahrrad, Zimmer im Mädchenwohnheim, Jura-Studium... (aber immer noch den alten Marshall!!!).

Seit seinem 5. Lebensjahr kann Jörg schwarze und weiße Tasten unterscheiden, was ihn nach einigen klassischen Umwegen direkt zum Blues und Rock führte. Seitdem serviert er als Keyboarder in verschiedenen Formationen funkige Pianoriffs, perlige Rhodes und fette Orgelklänge, die er bei "Splitting-Soul" mit einigen spacigen 70er-Klängen garniert.

Tatort Kleinschwarzenlohe 1981: Ein kleiner 3-jähriger Junge entdeckt die Welt in einer alten verstaubten "Soul-Collection"- Scheibe seines Vaters. Noch ahnt er nicht, welch verheerende Auswirkungen dies für seine Zukunft hat. Noch heute fällt er regelmäßig in Ekstase, wenn er Sängern wie James Brown, Aretha Franklin und Otis Redding zuhört. Diesen Enthusiasmus bringt er mit Stimmgewalt bei Splitting Soul ein, und scheut sich auch nicht vor ruhigen Soul -und Bluesstücken.

Techniker und Knöpfedreher sind eigentlich die wichtigsten Leute am Set, und da haben wir mit Jochen Parth (Bassers Babba) einen echten Glücksgriff getan. Als alter Böhmorgel-Spieler und Ex-Studiobesitzer hat er einfach das richtige Feeling und Know-How, um uns soundtechnisch richtig in Szene zu setzen.