|
Trouz (sprich "Truhs") ist ein keltisches Wort - es stammt
aus dem Bretonischen und bedeutet "Lärm, Krach".
Trouz spielen in der momentanen Besetzung seit ca. zwei Jahren zusammen
und sind derzeit dabei, sich regional und überregional einen Namen zu machen.
Ulrich und Kurt, beides gestandene Musiker, die sich bereits seit den 70er Jahren dem
Folk verschreiben hatten, spielen schon seit Jahren mit wechselnden
Besetzungen zusammen.
Später kam Nicole, weltmusik-orientierte Geigerin und Flötistin
mit hinzu.
Vor ca. fünf Jahren stieß dann The Morph, den es berufsbedingt
nach Nürnberg verschlagen hatte, zu dem damals gerade neue
Orientierung suchenden Trio. Der erfahrene Musiker war in den 90er Jahren mit der Band
Glaz schon recht erfolgreich und brachte die bretonischen
Einflüsse mit, die den Stil der Band seitdem prägen.
Schließlich fand sich mit Norbert das jüngste Mitglied von
Trouz und die Gruppe war komplett.
Nach langem und intensivem Arbeiten im Proberaum tritt die Band seit
diesem Jahr mit großem Publikumserfolg auf. Die erste CD ist im Vorbereitung
und wird im Winter veröffentlicht werden. |
|
Norbert Ankenbauer - akustische Gitarre, Vocals
Ulrich Erlenkamp - Drehleier, Mandola
Nicole Meinhold - Fiddle, Flutes + Whistles, backing-Vocals
Kurt Schneider - diatonisches Akkordeon, Querflöte, Backing-Vocals
The Morph - akustische und elektrischeGitarren, Bass, Banjo, Psalterion,
Vocals
|

|
Wir nennen es
"modern celtic folk music" -
Keltischer, hauptsächlich
bretonischer Folk im modernen Gewand, nicht nur zum Zuhören, sondern auch zum
Tanzen - Abtanzen ist.
Leute, die auf "klassischen Folk" stehen, werden
vom typischen Trouz-Stil ebenso angesprochen wie Menschen, die zu Folk
keinen besonderen Drahthaben.
Das haben Trouz bei denverschiedensten Auftritten immer wieder unter
Beweis gestellt.
|