No more doggin - Blues Rock am Fr, 18.03.11 ab 21.00 Uhr
Jon berührte die erste Gitarre im Alter von zwei Jahren (eigentlich war es eine Ukulele, da seine Eltern keine entsprechend kleine Gitarre auftreiben konnten). Er begann mit klassischem Gitarrenunterricht, schrieb seinen ersten Song mit Sechs and mit Zwölf begleitete er seinen Vater einen Musikkritiker zu Bluesgigs in seiner Heimatstadt Blackpool. Durchreisende Musiker übernachteten oft im Hause Gomm und gaben Jon Unterricht. Das bedeutete Jon hatte Unterricht von Größen wie Walter Trout, Bob Brozman, Sherman Robertson and Norman Beaker (Jack Bruce Band). Nach der Schule verzichtete Jon auf einen Platz an der Oxford University und ging stattdessen an das Guitar Institute in London wo er seine Brötchen mit Jazzgigs in Café-Bars, Aufnahmen als Sessiongitarrist und sogar Country & Western Gigs in Kneipen verdiente. Schlussendlich erhörte er den Ruf des Nordens und zog nach Leeds, wo er Jazz an der Musikhochshule studierte und heute immer noch lebt. Er beschloss dann alleine aufzutreten und entdeckte alle möglichenArten neuer Sounds die man mit einer Aksutikgitarre erzeugen konnte – mit Schlägen auf die Oberfläche imitiert er Snaredrums, Bassdrums und Bongos, durch Verstimmen der Saiten sorgt er für Bässe oder mit frotzelnde Flageoletts für synthesizerähnliche Effekte. Er verwendet alle diese Techniken in seinen Songs und weiters seine langjährige Erfahrung im Bluesgesang. Heute tourt er durch Europa, spielt auf Festivals von Rom bis Athen, hat eine grosse Anhängerschaft und wird von Kennern als einer der talentiertesten und innovativsten Akustikgitarristen bezeichnet. Obwohl erst eine CD veröffentlicht wurde, wird er schon von vielen anderen Künstlern als Einfluss genannt. Sein Youtube-Videos wurden innerhalb kürzester Zeit tasuende male angesehen und seine erste CD “Hypertension” hat sich über zehntausendmal veBlues-Rock aus Erlangen - abseits der ausgetretenen Pfade des Mainstream bietet Euch „No More Doggin“ aus Erlangen ein vielseitiges Programm aus Rock, R&B und Blues in der Tradition der klassischen Roadhouse-Bands. Hier wird nicht auf Effekte gesetzt, der Groove kommt aus der Spielfreude, aus der Einheit von Instrument und Musiker. Spontane Programmänderungen sind keine Seltenheit und wer weiß schon, was den beiden – einander blind vertrauenden – Gitarristen Stephan und Hans-Peter als Nächstes einfällt? Es gibt kein starres Gerüst. Jeder Song wird jedes Mal zu einem neuen Erlebnis — oder zum einmaligen Abenteuer ;-) Nachdem Keyboarder Jörg die Band aus beruflichen Gründen verlassen musste, greift nun mit Danny ein wahres Urgestein des Rock ’n’ Roll in die Tasten, dem Hammond-Orgel und Stage-Piano gleichermaßen leicht von der Hand gehen. Dazu mit Alex ein Sänger, den nichts auf der Bühne hält. „Du musst den Text beim Singen als Film erleben, eintauchen in die Geschichte, die er erzählt. Dann wird der Funke zum Feuer, das schnell auf’s Publikum übergreift“ Die absolut zuverlässige Rhythmusgruppe: Norbert am Bass, spielt nun endlich seine Musik, statt mit großen Showbands durch die Bierzelte und Hallen der Republik zu ziehen. Er genießt es besonders, nicht mehr den Pausenclown machen zu müssen. Berto am Schlagzeug hat nicht nur den Rhythmus im Blut, sondern auch das nötige Feuer in der Stimme!! Schade, dass er beim Singen sitzen bleiben muss!! Jürgen, bekannt für seine Präzision als Schlagzeuger, sorgt mit seinem Drum-und -Percussion-Set für die rhythmischen Feinheiten und nebenbei mit der Mundharmonika auch noch für das richtige Blues-Feeling. Bei den - mitunter eigenwilligen - Interpretationen bekannter und weniger bekannter Titel (z.B. von Johnny Winter, Rolling Stones, Little Feat, Willie Dixon, Eric Clapton, Delbert Mc Clinton und vielen anderen „Klassikern“ der Rock- und Blues-Szene) kommt jeder auf seine Kosten!! No More Doggin:
Für alle mit offenen Ohren und Spaß an schnörkelloser, Handmade-Music!!
rkauft und das ohne Unterstützung der Musikindusttrie.

Copy-&-Paste-Fehler?
hey Sonja was ist dir denn da passiert? Jon war doch gestern. Gruß Herby
nein das war ein Fehler von mir…
wo gehobelt wird, fallen u.U. auch mal späne…. und das ist ja woh auch menschlich